Änderungen des republikanischen Militärs nach der


Reform von 2914


I. Einführung der Leichten Infanterie


Dem republikanischen Generalstrab wurde bewusst, dass die Legionen eine höhere Flexibilität benötigen, um mit der gewachsenen Bedrohungslage zurecht zu kommen. Aus diesem Grund, wurde die leichte Infanterie aufgebaut und in die Legionsstruktur eingebunden. Jede reguläre Legion besitzt mindestens eine Kohorte dieser neuen Waffengattung. Die leichte Infanterie ist mit einer Seitenwaffe, einem Dolch sowie den neuen K-15-Bolzengewehren ausgerüstet.


II. Aufstockung regulärer Legionen


Die bisherige Stärke republikanischer Legionen wurde als unzureichend empfunden. Aus diesem Grund wurde jede Legion von den bisherigen fünf auf nun sechs Kohorten aufgestockt. Damit beträgt die operative Sollstärke regulärer Kampfeinheiten (Milizen ausgenommen) auf 6.600 Mann, anstatt der früheren 5.500 Mann.


III. Neue Zusammenstellung der Legionen


Kohorte A: Aufklärungslegionäre


Kohorte B: Leichte Infanterie


Kohorte C: gemischte Zusammenstellung aus Grenadieren, Leichte und Schwere Artillerie


Kohorte D: gemischte Zusammenstellung aus Kampflegionären und Sturmlegionären


Kohorte E: gemischte Zusammenstellung aus Kampflegionären und Sturmlegionären


Kohorte F: gemischte Zusammenstellung aus Kampflegionären und Sturmlegionären


IV. Ausgabe neuer, modernerer Rüstungen



zu IV. Neue Rüstungen



a.) Aufklärungslegionär MK III



b.) Leichte Infanterie



c.) Kampflegionär MK II



d.) Sturmlegionär MK III



e.) Grenadier MK I



f.) Leichte Artillerie MK III



g.) Schwere Artillerie MK I


Anmerkung: Als einzige Rüstung verfügt der Schwere Artillerielegionär über ein KI-gesteuertes drittes Bein zur Stabilisierung während des Marsches und dem Einsatz der Waffen.